Eigentlich ist es jedes Jahr das Gleiche. Zumeist Kinder wünschen sich unbedingt einen Hund vom Christkind/Weihnachtsmann. An sich ein schöner Wunsch, ist doch für Kinder das Aufwachsen mit einem Hund eine schöne Geschichte.

Lernen die Kinder (hoffentlich) wie man mit einem Tier umgeht, dass eine Hundehaltung auch eine gewisse Verantwortung und Verpflichtung in sich birgt und es macht Freude einen treuen Lebensbegleiter zu haben, der Alles! versteht und nie widerspricht. Doch leider geht das gut gemeinte Geschenk gerne nach hinten los. Nämlich dann, wenn die Lust und Freude am Hund verloren geht, weil der Hund doch nicht von ganz alleine so spurt wie erwünscht, man auch mal im Übermut gezwickt und gekratzt wird, etwas kaputt geht und vieles mehr. Deshalb unser Appell an die Erwachsenen, der auch von allen möglichen Seiten immer wieder gepredigt wird: Informiert euch bitte vor dieser Wunscherfüllung genauestens was alles auf EUCH zukommt. Denn IHR müsst es letztlich stemmen, wenn euer Kind keinen Bock mehr auf den Hund hat. IHR müsst euch kümmern, ihn füttern, pflegen – genau so, alt hättet IHR den Hunde-Wunsch gehabt. Die Kinder werden größer, die Interessen ändern sich, haben keine Zeit mehr. Ein Kind kann durchaus auch allergisch auf Hundehaare reagieren und einiges mehr. Nicht oft mussten wir in der Hundeschule erleben, dass sich die Elternteile nun voll und ganz um den Hund kümmern mussten und das eigentlich gar nicht wollen. Das ist absoluter Mist, ganz ehrlich. Zumal die Hunde das spüren, wenn man sich nur unwillig oder notgedrungen kümmert. Das ist sehr schlecht für eine vernünftige Bindung und steht einem angenehmen Zusammenleben voll im Wege.

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